Reisen in bester Begleitung

Tipps für einen Urlaub ohne Reisedurchfall



Urlaubszeit ist die schönste Zeit des Jahres. Um diese kostbaren Tage ungetrübt genießen zu können, ist eine gute Vorbereitung wichtig. Unsere Reisecheckliste hilft Ihnen, sich optimal auszustatten.
Die häufigste Reiseerkrankung ist Reisedurchfall. Experten für Reisemedizin schätzen, dass zwischen 20 und 40 % der Reisenden im Urlaub mehr oder weniger stark an Durchfall leiden. Bei Reisen in exotische Länder oder Entwicklungsländer sogar über 50 %.
Doch Reisedurchfall kann vermieden oder schnell und einfach behandelt werden! Im Folgenden geben wir Ihnen einige Tipps und Tricks zur Vermeidung und Behandlung des Urlaubsstörenfrieds – sodass Sie Ihren Urlaub vollends genießen können!

Seien Sie perfekt vorbereitet!
Damit Sie Ihren Urlaub so gesund wie möglich verbringen können, sollten Sie eine Reiseapotheke zusammenstellen – besonders wenn Sie in ein Entwicklungsland reisen.
Darin sollte Folgendes enthalten sein:
  • Durchfallmittel
  • Tabletten zur oralen Rehydrierung
  • Abführmittel
  • Mittel gegen Verdauungsstörungen
  • Schmerzmittel
  • Erkältungsmittel
  • Antihistamin-Tabletten (Mittel gegen Allergien)
  • Tabletten gegen Reisekrankheit
  • Antimykotische Cremes und Puder (Mittel gegen Pilzerkrankungen)
  • Insektenschutzmittel
  • Sonnenschutzmittel und Aftersun-Produkt
  • Wund- und Heilsalbe
  • Mittel zur Wunddesinfektion
  • Pflaster und Verbandsmaterial
  • Schere und Pinzette
  • Wasseraufbereitungstabletten
  • Verhütungsmittel
  • Fieberthermometer
  • Ihre persönlichen Medikamente, die Sie einnehmen


Schätzen Sie Ihr Reiserisiko richtig ein:




In den Urlaubsgebieten des europäischen Mittelmeerraums besteht ein eher geringes bis mittleres Risiko einer Durchfallerkrankung.
Größere Vorsicht ist dagegen in Afrika, Südostasien sowie in Mittel- und Südamerika geboten. Eine erhöhte Infektionsgefahr besteht in Ägypten, Mexiko, aber auch in Tunesien.
In den meisten Fällen handelt es sich beim Reisedurchfall um eine Form von bakterieller Gastroenteritis. Übertragen wird sie durch den Kontakt mit verunreinigten Nahrungsmitteln oder Wasser. Der Verlauf ist unterschiedlich, von einem geringfügigen Problem, das 2-3 Tage andauert bis hin zu länger dauernden schweren Fällen, die von Schmerzen und Fieber begleitet werden können. In einigen Längern ist das Risiko höher als in anderen und wenn Sie wegen Ihres Reiseziels besonders besorgt sind, schauen Sie oben in unserer Karte der kritischen Reiseziele nach.
Für jedes Land wurde eine Risikoeinstufung erstellt, damit Sie besser erkennen können, an welchen Urlaubszielen die Gefahr von Reisedurchfall am höchsten ist.

Tipps zur Vermeidung von Reisedurchfall
Die wahrscheinlichste Ursache für Reisedurchfall ist der Kontakt mit verunreinigtem Wasser oder Essen und der Kontakt mit Bakterien, die in unserer Region nicht vorkommen, also neu für unseren Körper sind. Beachten Sie ein paar kleine Tipps, die das Risiko bereits minimieren.

Wasser – so trinken Sie richtig:
  • Trinken Sie kein Leitungswasser und putzen Sie auch die Zähne nicht damit.
  • Achtung! Meiden Sie auch Eiswürfel aus Leitungswasser!
  • Trinken und verwenden Sie ausschließlich Getränke aus versiegelten Flaschen oder kochen Sie Wasser ab.
  • Versuchen Sie beim Schwimmen kein Wasser zu schlucken.

Nahrung:
  • Speisen bei der Zubereitung ausreichend erhitzen.
  • Achten Sie darauf, dass übrig gebliebene Speisen im Kühlschrank aufbewahrt werden.
  • Waschen Sie vor dem Essen gründlich die Hände.

Versuchen Sie, Folgendes zu meiden:
  • Nahrungsmittel, die mit Leitungswasser gewaschen wurden, wie Obst (zur Sicherheit besser schälen), Salate, ungekochtes Gemüse
  • Eiscreme aus unzuverlässigen Quellen
  • Snacks von Straßenverkäufern
  • kaltes Fleisch, Schalentiere und rohe Meeresfrüchte
  • nicht pasteurisierte Milch (im Zweifelsfall abkochen)


Erwischt! – Und jetzt?

Was tun, wenn Sie trotz Vorbeugung das Pech haben, auf Reisen von einer Durchfallattacke heimgesucht zu werden?
  • Ersetzen Sie verlorene Flüssigkeiten durch das Trinken von viel abgekochtem Wasser oder Wasser aus Flaschen. Für schwache und ältere Personen oder Kinder, die stärker unter Dehydrierung (Austrocknung) leiden, sind zudem Portionsbeutel mit oralen Mitteln zur Wiederauffüllung des Körpers mit Wasser und Elektrolyten zu empfehlen.
  • Grundsätzlich brauchen Sie keine besondere Diät einhalten. Sie dürfen alles essen, was Ihnen zusagt.
  • Nehmen Sie ein rezeptfreies Durchfallmittel wie IMODIUM® akut lingual, das ohne Zugabe von Wasser auf der Zunge schmilzt oder IMODIUM® akut N duo, um sich besonders schnell von Durchfall zu befreien.
  • Gehen Sie zum Arzt, wenn die Symptome länger als 48 Stunden andauern, wenn Sie Fieber über 38 °C bekommen oder wenn Sie Blut oder Schleim im Stuhl entdecken.


Wissenswertes über Durchfall

Greifen Sie ein
  • Durchfall ist lediglich ein Symptom. Nicht der Durchfall, sondern das Immunsystem bekämpft krank machende Keime.
  • Imodium® akut kann Ihnen unabhängig von der Ursache helfen und den Durchfall schnell lindern. Ein Flüssigkeits- und Elektrolytverlust wird vermieden.
  • So fühlen Sie sich schnell wieder besser und können Ihr alltägliches Leben wie gewohnt fortsetzen.

Bringen Sie Ihren Darm ins Gleichgewicht
  • Durchfallmittel wie Imodium® akut verhindern nicht den Stuhlgang, sondern tragen dazu bei, den natürlichen Rhythmus Ihrer Darmtätigkeit wieder herzustellen.
  • Nach einer Durchfall-Erkrankung kann es aber bis zu drei Tage dauern, bis der Darm wieder gefüllt ist. In dieser Zeit befürchten viele Patienten, an Verstopfung zu leiden.

Bei Kindern ist schnelle Hilfe besonders wichtig
  • Kinder können den Verlust an Flüssigkeit und Elektrolyten durch den Durchfall weniger gut bewältigen als Erwachsene. Es ist deshalb besonders wichtig, den Durchfall schnell zu stoppen.
  • Imodium® akut ist bereits für Kinder ab 12 Jahren zugelassen.
  • Nutzen Sie zusätzlich fertige Elektrolytmischungen aus Ihrer Apotheke, um den Elektrolytverlust auszugleichen.

Durchfall kann ansteckend sein
  • Da Durchfall oft durch infektiöse Erreger (Bakterien oder Viren) ausgelöst wird, kann man sich durchaus damit anstecken.
  • Infektionen können durch Kontakt mit Erkrankten, kontaminierten Oberflächen oder Gegenständen oder durch das Essen oder Trinken von kontaminierten Lebensmitteln oder Wasser übertragen werden.


12 St Tabletten

AVP²: 9,90 €  

5,69 €*4

Grundpreis: 0,47 € / 1 St  

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IMODIUM akut N duo Tabletten

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Artikelnummer: 07628581
Packungsgröße: 12 St
Darreichungsform: Tabletten

12 St Tabletten

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6 St Tabletten

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IMODIUM akut N duo Tabletten

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Darreichungsform: Tabletten

6 St Tabletten

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5,23 €*

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12 St Hartkapseln

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IMODIUM akut Hartkapseln

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Darreichungsform: Hartkapseln

12 St Hartkapseln

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6 St Hartkapseln

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IMODIUM akut Hartkapseln

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Packungsgröße: 6 St
Darreichungsform: Hartkapseln

6 St Hartkapseln

AVP²: 5,28 €  

4,75 €*

Grundpreis: 0,79 € / 1 St  

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12 St Schmelztabletten

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IMODIUM akut lingual Schmelztabletten

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Packungsgröße: 12 St
Darreichungsform: Schmelztabletten

12 St Schmelztabletten

AVP²: 10,98 €  

5,95 €*4

Grundpreis: 0,50 € / 1 St  

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6 St Schmelztabletten

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IMODIUM akut lingual Schmelztabletten

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Anbieter: Johnson & Johnson GmbH (OTC)
Artikelnummer: 01689848
Packungsgröße: 6 St
Darreichungsform: Schmelztabletten

6 St Schmelztabletten

AVP²: 6,47 €  

3,69 €*4

Grundpreis: 0,62 € / 1 St  

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