IMODIUM akut Hartkapseln
- Schnelle Linderung bei akutem Durchfall
- Gute Verträglichkeit
- Bewährte Formel seit über 40 Jahren
| Lieferzeit: | ca. 1-2 Werktage |
| Artikelnummer: | 07296788 |
| Packungsgröße: | 12 St. |
| Darreichungsform: | Hartkapseln |
| Preis: | 7,74 €*4 |
| AVP/UVP²: | 10,89 € |
| Sie sparen*: | 3,15 € (28%) |
| Grundpreis: | 0,65 € / 1 St. |
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IMODIUM akut ist bei der Behandlung von akutem Durchfall die Nummer 1*unter den Durchfallmitteln. Der Wirkstoff Loperamid ist in allen Produkten desSortiments enthalten. Loperamid ist ein gut erforschter Wirkstoff in derDurchfalltherapie. Seit inzwischen mehr als 40 Jahren hat sich IMODIUM akut mitseinen Durchfall Medikamenten durch eine schnelle und zuverlässige Linderungvon akutem Durchfall bewährt. *Abverkauf 05/20-04/21, IH
HILFE BEI AKUTEM DURCHFALL:Meist kommt akuter Durchfall ungelegen. Die IMODIUM akut Hartkapseln mit demWirkstoff Loperamid bieten eine schnelle und gut verträgliche Hilfe bei akutemDurchfall.
ZUVERLÄSSIGE FORMEL:Loperamid hat sich in der Durchfalltherapie als zuverlässiges und gutverträgliches Durchfallmittel bei akutem Durchfall bewährt. Und das bereitsseit mehr als 40 Jahren.
ZUHAUSE UND UNTERWEGS: DieIMODIUM akut Hartkapseln eignen sich auch für die Hausapotheke oder alsDurchfallmedikament für die Reiseapotheke.
Die Ursachen von akutem Durchfall können vielfältig sein. Am häufigstenwird akuter Durchfall durch Ernährung, Stress und Magen-Darm-Grippe ausgelöst.Im Urlaub oder auf Reisen zählt Reisedurchfall zu den häufigsten Erkrankungen.
Ernährung: Durchfall kanndurch die Ernährung verursacht werden. Besonders Lebensmittelallergien,Nahrungsunverträglichkeiten oder ein empfindliches Verdauungssystem könnenakuten Durchfall auslösen. Weiterhin kann auch die Art des Essens, wiebeispielsweise zu fettiges, zu spätes, zu scharfes oder zu schnelles Essen, zuVerdauungsbeschwerden führen.
Stress: Stress – sei es imberuflichen oder privaten Alltag- kann sich negativ auf den Rhythmus desVerdauungssystems auswirken. Nicht selten führen stressige Ausnahmesituationenzu akutem Durchfall.
Magen-Darm-Grippe: Unter dieErkrankungssymptome einer Magen-Darm-Grippe, die oft durch Viren ausgelöstwird, fällt häufig akuter Durchfall.
Reisedurchfall: Je nachörtlichen Hygiene- und Wasserstandards im Reiseland, ist ein erhöhtes Risiko anReisedurchfall zu erkranken möglich. Daher ist es wichtig gut vorbereitet zusein. Imodium akut Hartkapseln eignen sich auch für die Reiseapotheke.
Menstruation: Bis zu 30%aller Frauen leiden während ihrer Periode unter akutem Durchfall. DerZusammenhang von Darmbeschwerden und der Periode konnte zwar noch nichtgänzlich erklärt werden. Allerdings besteht die Vermutung, dass hormonelleVeränderungen den Durchfall auslösen.
Was passiert bei akutem Durchfall mit unserem Verdauungssystem?
Durchfall führt zu veränderten Funktionszuständen des Darms. Die im Darmbefindliche Nahrung wird durch eine gesteigerte Darmbewegung schnellertransportiert. Flüssigkeiten und Nährstoffe können so von unserem Körperschlechter aufgenommen werden. Zudem werden im Darm Flüssigkeiten undElektrolyte in erhöhter Menge abgegeben (Sekretion). Dies führt folglich zueinem zu häufigen und zu flüssig auftretenden Stuhl.
Die Anwendung von IMODIUM akut reduziert vor allem die bei Durchfallgesteigerte Darmbewegung. Die im Darm befindliche Nahrung wird langsamertransportiert. Somit bleibt dem Körper mehr Zeit, Elektrolyte und Wasseraufzunehmen. Zeitgleich kann das Immunsystem mit der Bekämpfung derKrankheitserreger beginnen, welche unter anderem Auslösers des akutenDurchfalls sein können.
| PZN | 07296788 |
|---|---|
| Anbieter: | Kenvue Germany GmbH (OTC) |
| Packungsgröße: | 12 St. |
| Packungsnorm | N1 |
| Produktname | Imodium akut |
| Darreichungsform: | Hartkapseln |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Loperamid hydrochlorid |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Verstopfungen, Darmverschluss, Teilnahmslosigkeit, Schläfrigkeit, Krämpfen sowie zu schweren Atemstörungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
| Erstdosis: Erwachsene können als erste Dosis 2 Kapseln einnehmen. | |||
| Erstdosis: Jugendliche ab 12 Jahren können als erste Dosis 1 Kapsel einnehmen. | |||
| Folgedosis: | |||
| Jugendliche ab 12 Jahren | 1 Kapsel | 1-4 mal täglich | nach jedem ungeformten Stuhl |
|
|
|||
| Erwachsene | 1 Kapsel | 1-6 mal täglich | nach jedem ungeformten Stuhl |
| Achten Sie auf einen ausreichenden Ersatz von Flüssigkeit und Salzen (Elektrolyten), vor allem bei Kindern. | |||
- Akuter Durchfall
Der Wirkstoff greift direkt an Rezeptoren im Darmbereich an. So kann er Darmbewegungen, die den Darminhalt weitertransportieren teilweise verhindern und damit den Stuhldrang und die Stuhlfrequenz reduzieren. Zusätzlich bewirkt Loperamid im Enddarmbereich eine Muskelanspannung des Schließmuskels.
bezogen auf 1 Kapsel
2 mg Loperamid hydrochlorid
1,86 mg Loperamid
+ Lactose-1-Wasser
+ Talkum
+ Maisstärke
+ Magnesium stearat
+ Gelatine
+ Titandioxid
+ Indigocarmin
+ Eisen(II,III)-oxid
+ Erythrosin
+ Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Erkrankungen mit verlangsamter Darmtätigkeit
- Darmverschluss
- Verstopfung, evtl. auch andere Zustände, bei denen eine weitere Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist, z.B. bei starken Blähungen
- Blähung
- Darmentzündung im Zusammenhang mit Antibiotika-Therapie
- Durch Bakterien verursachte Entzündung des Dick- und Dünndarms (bakterielle Enterokolitis)
- Chronische Durchfälle
- Colitis ulcerosa, akuter Schub
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Lebererkrankungen
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Blähungen
- Verstopfung
- Bauchschmerzen
- Mundtrockenheit
- Kopfschmerzen
- Müdigkeit
- Schwindel
- Hautausschlag
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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