LAXOBERAL Abführ Tropfen

LAXOBERAL Abführ Tropfen
Abbildung/Farbe kann abweichen
  • Erleichtert die Stuhlentleerung bei Verstopfungen
  • Geeignet zum vorbeugenden Einsatz bei Darmunteruschungen
  • Ohne ärztlichen Rat nur für kurzzeitige Anwendungen gedacht
Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage
Artikelnummer: 04348786
Packungsgröße: 50 ml
Darreichungsform: Tropfen zum Einnehmen
Preis: 19,56 €*4
Grundpreis: 391,20 € / 1 l
 

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* Preis inkl. MwSt. ggf. zzgl. Versandkosten Innerhalb Deutschlands: versandkostenfrei ab einem Bestellwert von 35 Euro oder bei Bestellung eines rezeptpflichtigen Medikaments. Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

 

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Verstopfung ist für Betroffene meist sehr unangenehm. Zusätzlich ist der Bauch oft aufgebläht und schmerzt. Das ist nicht nur körperlich belastend, sondern kann auch die Lebensqualität mindern. Doch ab wann spricht man überhaupt von einer Verstopfung? Als normaler Stuhlgang gilt alles zwischen dreimal täglich bis dreimal wöchentlich. Haben Sie seltener Stuhlgang, ist der Stuhl sehr hart oder müssen Sie stark pressen, kann eine Verstopfung vorliegen. Die Muskeln des Dickdarms, die den Stuhl weitertransportieren, arbeiten dann verlangsamt. Der trockene, harte Stuhl verstärkt das Problem.

Laxoberal® Abführ-Tropfen unterstützen Sie dabei, eine Verstopfung gut verträglich und wirksam zu lösen. Ihre Wirkung setzt nach etwa 10 bis 12 Stunden ein. Sie wirken genau dort, wo die Verstopfung sitzt: im Dickdarm. Stoffwechselprozesse in anderen Bereichen des Magen-Darm-Trakts werden von dem Wirkstoff Natriumpicosulfat nicht beeinflusst. Laxoberal Abführtropfen werdne durch körpereigene Dickdarmbakterien aktiviert und entfalten so ihre Wirkung zielgenau in den unteren Darmabschnitten. Sie unterstützen den trägen Darm hier gleich zweifach: Die natürliche Darmbewegung wird aktiviert und der Darminhalt aufgeweicht – für eine gut verträgliche und zuverlässige Erleichterung. Zudem verbleibt mehr Wasser im Darm, was das Abführen zusätzlich unterstützt.

Bereits seit 1972 kommen Laxoberal® Abführ-Tropfen als Mittel gegen Verstopfung zum Einsatz. Sie überzeugen Anwender nicht zuletzt deswegen, weil sie sehr flexibel dosierbar sind. Sie können die Menge der Tropfen von der Stärke Ihrer Beschwerden abhängig machen. Für Erwachsene empfiehlt sich eine Dosierung von 10 bis 18 Tropfen. Zunächst ist es ratsam, mit der niedrigsten Dosis zu beginnen.

Falls nötig, eignen sich Laxoberal® Abführ-Tropfen auch für eine langfristige Anwendung. Dies sollte jedoch vorher ärztlich abgeklärt werden. Da Sie die Dosis der Tropfen auf Ihren persönlichen Bedarf1 anpassen können, wirken die Tropfen schonend und sind gut verträglich. Der Wirkstoff Natriumpicosulfat in den Tropfen eignet sich zudem auch zur Einnahme während der Stillzeit. Auch Kinder ab 4 Jahren können Laxoberal® Abführ-Tropfen einnehmen, sofern die für sie angepasste Dosierung beachtet wird.

Tritt eine Verstopfung bei Ihnen gelegentlich oder regelmäßig auf, können die Laxoberal® Abführ-Tropfen helfen, diese schonend zu lösen, dadurch Ihre Lebensqualität nachweislich erhöhen2 und ein gut verträglicher Begleiter in Ihrem Alltag sein. Besonders die individuelle Dosierbarkeit3 zeichnet das Produkt aus. Das handliche Fläschchen passt zudem problemlos in die Handtasche oder den Rucksack, sodass Sie die Tropfen auch auf Reisen schnell zur Hand haben.

1 Gemäß Dosierempfehlung entsprechend der Gebrauchsinformation
2 Müller-Lissner et al.; Am J Gastroenterol 2010, 105 (4): 897-903
3 Gemäß Dosierempfehlung entsprechend der Gebrauchsinformation

PZN 04348786
Anbieter: A. Nattermann & Cie GmbH
Packungsgröße: 50 ml
Packungsnorm N3
Produktname Laxoberal Abführ-Tropfen 7,5mg/ml
Darreichungsform: Tropfen zum Einnehmen
Monopräparat ja
Wirksubstanz Natrium picosulfat-1-Wasser
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nur kurzfristig anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Durchfall sowie zu Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Kinder ab 4 Jahren 5-9 Tropfen 1-mal täglich abends

Erwachsene 10-18 Tropfen 1-mal täglich abends
Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 10 bis 12 Stunden ein.
 
Das Arzneimittel sollte nur dann eingesetzt werden, wenn die Verstopfung durch Ernährungsumstellung nicht zu beheben ist.

 

- Verstopfung, zur kurzzeitigen Anwendung
- Erleichterung der Darmentleerung und Erweichung des Stuhls, z.B. bei schmerzhaftem Analleiden oder nach Operationen

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff verhindert, dass dem Darminhalt Wasser und Salze entzogen werden. Gleichzeitig fördert er das Einströmen von Wasser und Salzen in den Darm. Dadurch gewinnt der Darminhalt an Volumen und wird weicher, was zu einem Stuhldrang und einer erleichterten Stuhlentleerung führt.
bezogen auf 1 ml Tropfen = 14 Tropfen

7,78 mg Natrium picosulfat-1-Wasser

7,5 mg Natrium picosulfat

2 mg Natriumbenzoat

+ Sorbitol 70

450 mg Sorbitol

+ Natriumcitrat-2-Wasser

+ Citronensäure monohydrat

+ Wasser, gereinigtes

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Bauchschmerzen unbekannter Ursache
- Darmverschluss
- Verengung im Verdauungstrakt
- Blinddarmentzündung
- Flüssigkeitsmangel

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen, die akut sind
- Störungen des Flüssigkeit- und Salzhaushaltes
- Eingeschränkte Nierenfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 4 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder ab 4 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Blähungen
- Bauchschmerzen
- Bauchkrämpfe

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.