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LAUSBUB gegen Läuse Heumann Pumpspray

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Artikelnummer: 16133737
Packungsgröße: 150 ml
Darreichungsform: Spray
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Kopfläuse
Kopfläuse (Pediculus humanus capitis) sind flügellose Insekten, die nur auf dem Kopf des Menschen leben. Sie klammern sich mit ihren sechs Beinen am Wirt fest und sind in der Lage, sich schnell krabbelnd fortzubewegen.

Woher kommen Kopfläuse?
Kopfläuse sind weltweit verbreitet und können während aller Jahreszeiten auftreten, häufen sich jedoch nach den Sommerferien. Im Laufe ihres etwa 4-wöchigen Lebens können weibliche Läuse 90 bis 140 Eier produzieren, was zu einer raschen Vermehrung und Verbreitung führt - besonders wenn diese durch das Übersehen von Symptomen, mangelnde Kooperation oder unzureichende Behandlung begünstigt wird.
Kopfläuse befallen alle Altersgruppen, überwiegend jedoch Kinder. Mit bis zu 1.000 jährlichen Neuerkrankungen pro 10.000 Kinder ist Pediculosis capitis die häufigste Parasitäre Infektionskrankheit.

Wie werden Kopfläuse übertragen?
Kopfläuse werden durch direkten Kontakt zwischen zwei Menschen übertragen. Da Kopfläuse nicht fliegen oder springen können, sondern nur krabbeln, müssen die Haare zweier Menschen miteinander in Berührung kommen, damit die Parasiten „überwandern“ können. Da Kinder beim gemeinsamen Spielen besonders häufig die Köpfe zusammenstecken, ist die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung bei ihnen erhöht.
Da die Laus den menschlichen Kopf nur ungern verlässt, ist eine indirekte Ansteckung durch gemeinsam genutzte Gegenstände, wie Mützen, Schals, Jacken, Kämme oder Plüschtiere, unwahrscheinlich.

Läuse und Nissen erkennen
Kopfläuse werden häufig erst erkannt, nachdem sie bereits auf andere Personen übertragen worden sind. Um ihre Ausbreitung möglichst schnell zu unterbinden, sollte man zum einen die Symptome eines Lausbefalls erkennen und zum anderen die Läuse und Nissen an sich.

Wie sehen Läuse und Nissen aus?
Die Kopflaus hat eine Körperlänge von bis zu 3 mm, was ungefähr der Größe des Kopfes einer Stecknadel entspricht. Die Nymphen sind nach dem Schlüpfen mit einer Größe von 1-2 mm noch kleiner.
Die Farbe der Parasiten variiert von hellgrau bis rötlich-braun, je nachdem wie lange die letzte Blutmahlzeit zurückliegt.
Am liebsten verstecken sich Kopfläuse hinter den Ohren und im Nackenbereich.

Bei Nissen handelt es sich um die Eier der Kopflaus, aus denen nach 7 bis 8 Tagen junge Kopfläuse schlüpfen. Sie sind ebenfalls gräulich bis braun gefärbt, jedoch nur 0,8 bis 1 mm lang und oval geformt. Sie sind in maximal 1 cm Entfernung von der Kopfhaut fest in den Haaren verklebt.

Was sind die Symptome eines Kopflausbefalls?
Als greifbares Symptom eines Kopflausbefalls gilt der Juckreiz. Saugt eine Laus das Blut ihres Wirtes, injiziert sie dabei Speichel in die Kopfhaut, was einen heftigen Juckreiz auslösen kann. Das Kratzen als Reaktion auf den Juckreiz kann außerdem zu Verletzungen der Kopfhaut, Entzündungen und Infektionen führen. Bei einem ersten Befall mit Kopfläusen treten die Anzeichen in der Regel erst nach mehreren Wochen auf, bei einem Wiederbefall schon nach wenigen Tagen. Zum Teil entwickeln die Betroffenen auch keinerlei Symptome.

Wie erkennt man einen Lausbefall?
Die reine Sichtkontrolle von Haaren und Kopfhaut ist zum Erkennen von Läusen unzureichend. Zuverlässiger ist die Technik des „feuchten Auskämmens“. Dazu wird mit Hilfe eines Läusekamms das feuchte Haar Strähne für Strähne durchgekämmt und überprüft, ob sich Läuse oder Nissen im Kamm befinden.
Gehen Sie bei der Suche wie folgt vor:
1. Feuchten Sie das Haar an
2. Tragen Sie eine Haarpflegespülung auf, damit das Durchkämmen erleichtert wird
3. Es empfiehlt sich, die Haare erstmal mit einem grobzinkigen Kamm zu entwirren, bevor auf einen Läuse- und Nissenkamm gewechselt wird
4. Setzen Sie den Läuse- und Nissenkamm am Haaransatz an und kämmen Sie das Haar systematisch Strähne für Strähne von der Kopfhaut bis zu den Haarspitzen durch
5. Um die Parasiten zu erkennen, sollten die Haare über einem hellen Untergrund (Blatt Papier, weißes Tuch oder Ähnliches) ausgekämmt und der Kamm nach jedem Strich auf Läuse untersucht werden, indem man ihn zum Beispiel auf einem Küchenpapier abstreift
6. Achten Sie vor allem auf den Nackenbereich und die Ohren – hier halten sich Läuse besonders gerne auf
7. Ist das gesamte Haar durchgekämmt, waschen Sie die Spülung aus

Ein Lausbefall gilt als erwiesen, wenn lebende Läuse, Lauslarven und/oder Nissen, im Abstand von maximal einem Zentimeter zur Kopfhaut, gefunden werden.

Kopfläuse behandeln
Haben sich Kopfläuse einmal eingenistet, verschwinden sie nicht von selbst.
Es gibt jedoch verschiedene Optionen zur Behandlung von Kopfläusen. Sie unterscheiden im Hinblick auf ihre Wirkweise, Effektivität und einhergehende Risiken.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
• Mechanische Therapie:
Bei der mechanischen Therapie werden die Parasiten mithilfe eines Läuse- und Nissenkamms aus dem Haar entfernt, indem das Haar Strähne für Strähne durchgekämmt wird. Die Behandlungsmethode ist jedoch nur erfolgreich, wenn das mechanische Auskämmen konsequent und mehrmals erfolgt.
• Chemische Therapie:
Bei der chemischen Therapie erfolgt die Bekämpfung der Kopfläuse mit einem Insektizid. Das Nervengift lähmt die Läuse und tötet Sie auf diese Weise ab. Aufgrund von Bedenken in Bezug auf ihre Verträglichkeit und ein mögliches Umweltrisiko, werden Produkte mit einer chemischen Wirkweise zum Teil kritisiert.
• Physikalische Therapie:
Bei der physikalischen Therapie wird ein rein äußerliches Wirkprinzip verfolgt. Ölkomponenten breiten sich auf der Oberfläche der Laus aus und verschließen winzige Atemöffnungen, was zum Ersticken der Parasiten führt. Zum Teil wird auch die Wachsschicht zerstört, die den Panzer der Läuse bedeckt, wodurch die Parasiten austrocknen und absterben.

Im Vergleich zur chemischen Therapie ist die Gefahr allergischer Reaktionen bei physikalisch wirkenden Läusemitteln geringer und die Bildung von Resistenzen unwahrscheinlicher.
Zudem gilt die physikalische Substanzgruppe als ungiftig. Ein Läusemittel mit physikalischem Wirkprinzip ist LAUSBUB® gegen Läuse Heumann. Aus die Laus – mit LAUSBUB® gegen Läuse Heumann
LAUSBUB® gegen Läuse Heumann bekämpft Läuse schnell, sicher und zuverlässig – mit einer Einwirkzeit von nur 10 Minuten. Die exklusive Wirkstoffkombination aus Isopropylmyristat und Cyclomethicon zerstört die Wachsschicht der Laus und trocknet diese aus.
Aufgrund der rein physikalischen Wirkweise wird der menschliche Organismus nicht belastet und keine Resistenzen gebildet.
Das Läusemittel ist zudem frei von Insektiziden, geruchsneutral und farblos und dank seiner schonenden Wirkweise bereits bei Kindern ab 6 Monaten anwendbar*.

Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:
• Einfach anzuwenden mit nur 10 Minuten Einwirkzeit
• Schonend für Haar und Kopfhaut
• Insektizidfrei, geruchsneutral und farblos
• Unterstützt die Kämmbarkeit des Haares
• Inklusive Läuse- und Nissenkamm mit Metallzinken
• Wirksamkeit klinisch geprüft

Wie ist LAUSBUB® anzuwenden?
Tragen Sie eine ausreichende Menge von LAUSBUB® gegen Läuse Heumann auf das trockene Haar auf.
Verteilen Sie die Lösung mit den Händen gleichmäßig von den Haarwurzeln bis zur Haarspitze und massieren Sie die Lösung anschließend gut ein, insbesonders hinter den Ohren und im Nackenbereich. Achten Sie darauf, das Haar und die Kopfhaut vollständig mit LAUSBUB® gegen Läuse Heumann zu bedecken und gut zu befeuchten.
Wenn die Lösung gut verteilt ist, lassen Sie diese 10 Minuten einwirken.
Kämmen Sie jede Haarsträhne mit dem beiliegenden Läuse- und Nissenkamm einzeln vom Haaransatz bis zu den Spitzen durch, wobei der Kamm direkt an der Kopfhaut angesetzt werden muss.
Nach jedem Kammstrich den Läuse- und Nissenkamm auf einem Stück Küchenpapier abstreifen und kontrollieren, ob noch Läuse bzw. Nissen vorhanden sind. Spülen Sie anschließend den Läuse- und Nissenkamm aus, um die Haare nass zu halten und wiederholen Sie dies, bis alle Läuse und Nissen entfernt sind.
Spülen Sie das Haar mit reichlich warmem Wasser aus und waschen Sie das Haar danach mit einem Shampoo für fettiges Haar.

Ab welchem Alter kann LAUSBUB ® angewendet werden?
Dank seinem sehr guten Sicherheitsprofil und seiner schonenden Wirkweise ist das Läusemittel bereits für Kinder ab 6 Monaten geeignet.*

Wie entscheide ich, welche Menge ich benötige?
Die Menge zur vollständigen Benetzung der Kopfhaut und Haare variiert je nach Länge und Beschaffenheit der zu behandelnden Haare.
Pro Behandlung und Person kann man von folgenden Mengen ausgehen:
• Kurze Haare (bis zum Ohr): 25 - 50 ml
• Mittellange Haare (bis zur Schulter): 50 - 75 ml
• Lange Haare (über die Schulter): 75 - 100 ml

Wie erkenne ich einen Kopflausbefall?
Das typische Leitsymptom bei Kopfläusen ist ein heftiger Juckreiz.
Ein ständiges Kratzen am Kopf sollte daher immer ein Warnsignal sein.
Um Kopfläuse zu erkennen, müssen Haare and Kopfhaut gründlich untersucht werden – vor allem an den Schläfen, im Nackenbereich und in der Region hinter den Ohren.

Muss jedes Familienmitglied behandelt werden?
Wichtig ist, alle Familienmitglieder auf Kopfläusebefall zu untersuchen. Behandelt werden müssen nur diejenigen, bei denen Läuse festgestellt worden sind.

Wann darf mein Kind wieder in den Kindergarten bzw. die Schule?
Nach der erfolgreichen Erstbehandlung mit LAUSBUB ® gegen Läuse Heumann darf Ihr Kind wieder in den Kindergarten beziehungsweise in die Schule gehen. Eine Bescheinigung für die Wiederzulassung nach Kopflausbefall ist der Packung beigefügt.

Warum ist eine zweite Behandlung mit einem Läusemittel notwendig?
Läusemittel töten in der Regel zwar Läuse zuverlässig ab, jedoch nicht immer deren Nissen. Die Larven könnten nach 7-8 Tagen nachschlüpfen und ab dem 11 Tag könnte die neue Generation bereits wieder Eier legen.
Das Robert Koch-Institut (RKI) schreibt daher grundsätzlich für jedes Kopflausmittel eine Wiederholungsbehandlung nach 9 Tagen (± 24 Stunden) vor.

Muss ich Kleidung, Bettwäsche oder Kuscheltiere waschen?
Kleidung, Bettwäsche und ggf. Plüschtiere sollten sicherheitshalber bei mindestens 60 °C gewaschen werden. Stecken Sie Dinge, die nicht bei 60 °C gewaschen werden können, für 3 Tage in eine luftdicht verschlossene Plastikhülle. Haarbürsten, Kämme sowie Haargummis und -spangen lassen sich in einer heißen Seifenlösung säubern.

* Bei Kindern zwischen 6 Monaten und 2 Jahren nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker anwenden.

PZN 16133737
Anbieter: HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Generica KG
Packungsgröße: 150 ml
Darreichungsform: Spray
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig nein