ACICLOVIR Heumann Creme

ACICLOVIR Heumann Creme
Abbildung/Farbe kann abweichen
  • Hemmt die Vermehrung von Herpes-simplex-Viren
  • Beschleunigt die Heilung
  • Lindert Juckreiz, Brennen, Rötung, Spannungsgefühl oder Schmerzen
Lieferzeit: ca. 1-2 Werktage
Artikelnummer: 06977954
Packungsgröße: 2 g
Darreichungsform: Creme
Preis: 1,35 €*4
Grundpreis: 675,00 € / 1 kg
 

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Herpes ist in aller Munde
Fast jeder kennt sie, die kleinen Bläschen, die bei vielen Menschen von Zeit zu Zeit an den Lippen auftauchen und das Wohlbefinden der Betroffenen erheblich einschränken.
Die Rede ist vom Lippenherpes, der weit mehr als nur ein kosmetisches Problem für die Betroffenen darstellt. Denn zu dem unschönen Anblick, den die Bläschen bieten, gesellen sich häufig Schmerzen, Juckreiz und Spannungsgefühl.

Das Herpes-Virus ist der Übeltäter
Lippenherpes ist eine Infektionskrankheit, hervorgerufen durch winzig kleine Krankheitserreger: Herpes-simplex-Virus Typ 1.
Dieses Virus kann durch direkten Kontakt auf andere Menschen übertragen werden. Die meisten werden schon im Kleinkindalter angesteckt, z.B. wenn Vater oder Mutter Lippenherpes haben und mit ihrem Kind schmusen. Das Virus dringt dabei durch kleine Hautverletzungen im Lippenbereich oder durch Schleimhäute der Mundhöhle in den Körper ein. Diese Ansteckung muss nicht unbedingt von außen zu erkennen sein, kann aber gelegentlich einen schweren Verlauf aufweisen. Bei der Erstinfektion kann es dabei z.B. zu einer Entzündung der Mundschleimhaut und des Zahnfleisches, zum Teil in Verbindung mit Fieber, kommen. Von den Lippen aus gelangt das Virus dann entlang der Nervenbahnen in einen Nervenknoten. Während sich das Virus dort „versteckt“, verspürt der Betroffene keinerlei Beschwerden.
So sind zwar mehr als 80 Prozent der Erwachsenen mit Herpes infiziert, bei vielen bleibt die Infektion aber lebenslang unsichtbar. Nur wenn das Virus aus dem Nervenknoten zu den Lippen „wandert“, zeigen sich die bekannten Symptome.

Wann taucht Lippenherpes auf?
In Situationen, in denen das körpereigene Abwehrsystem, das Immunsystem, geschwächt ist, wird das Virus wieder aktiv und bewirkt dann die Bildung der unangenehmen Bläschen.
Dies kann beispielsweise der Fall sein bei Stress, Klimawechsel oder fiebrigen Erkältungskrankheiten, die den Körper belasten. Aber auch bei hormonellen Veränderungen wie z.B. während der Monatsblutung oder der Schwangerschaft kommen Auslöser in Frage. Gerade im Sommer oder im Urlaub kann auch intensive Sonnenstrahlung einen Rückfall hervorrufen.
Es gibt also viele Möglichkeiten, die ein Wiederauftreten des Lippenherpes verursachen können. So kommt es, dass etliche Millionen Bundesbürger mehr oder weniger häufig an Herpesausbrüchen und damit an Lippenbläschen leiden. Manchmal bis zu zwölfmal in nur einem Jahr!

Wie läuft ein Herpesausbruch ab?
Ein Angriff der Viren erfolgt immer nach dem gleichen Schema. Wenn das Immunsystem geschwächt ist, werden die Viren nicht mehr in ihrem „Versteck“, dem Nervenknoten, zurückgehalten, sondern gelangen teilweise über die Nervenbahnen zurück zu ihrer ursprünglichen Eintrittsstelle, zu den Lippen. Dort beginnen sie sich explosionsartig zu vermehren. Noch ist an der Lippe nichts zu sehen, aber Spannungsgefühl, Jucken, Brennen und Kribbeln der Lippen sind schon die Vorboten der Bläschen.
Diese Bläschen bilden sich dann in der nächsten Phase. Sie sind mit einer Flüssigkeit gefüllt, die viele Millionen HerpesViren enthält, so dass zu diesem Zeitpunkt die Ansteckungsgefahr besonders groß ist. Daher sollten die Betroffenen direkten Kontakt der Lippen mit anderen Menschen, z.B. durch Küssen vermeiden.
Nach einigen Tagen platzen die Bläschen auf, verkrusten und fallen schließlich ab. Ohne Behandlung sind die Lippen in aller Regel nach acht bis zehn Tagen ohne zurückbleibende Narben verheilt und die Viren warten wieder im Nervenknoten auf ihre nächste Chance.

Was kann man gegen Lippenherpes tun?
Ein starkes Immunsystem vermindert die Gefahr einer Virusattacke. Das Immunsystem sollte durch eine gesunde Lebensweise unterstützt werden. Hilft alles nichts, können Medikamente eine Hilfe sein.
Als effektivster Wirkstoff gilt heute Aciclovir, das auch in der Aciclovir Heumann Creme enthalten ist. Durch ihn wird die Vermehrung der Herpes-Viren in den virusproduzierenden Zellen gehemmt.
Aciclovir dringt bevorzugt in die befallenen Zellen ein und wird erst dort von dem Virus selbst in seine aktive Form umgewandelt. Daher greift Aciclovir keine gesunden Zellen an und ist so sehr gut verträglich.

Wann sollte die Behandlung mit Aciclovir Heumann Creme beginnen?
Schon bei den ersten Anzeichen, d.h. bei auftretendem Spannungsgefühl, Brennen oder Jucken, sollte so bald wie möglich gegengesteuert werden. Denn gerade in diesem frühen Stadium erfolgt die stärkste Vermehrung des Virus. Eine Bekämpfung zu diesem Zeitpunkt ist am wirksamsten und kann oft den vollen Ausbruch verhindern.
Deshalb ist es wichtig, diese Anzeichen zu kennen und gleich zu reagieren, anstatt zu warten, bis der Herpes voll „aufgeblüht“ ist.

Warum bei Lippenbläschen Aciclovir Heumann Creme?
Der in Aciclovir Heumann Creme enthaltene Wirkstoff vermindert die unangenehme Bläschenbildung und verkürzt die Abheilungszeit der Bläschen. Die Creme kann zudem weitere störende Begleiterscheinungen wie Schmerzen und Juckreiz lindern. Aufgrund des selektiven Wirkprinzips und der sorgfältig ausgewählten Cremegrundlage ist Aciclovir Heumann Creme besonders gut verträglich.

Wann sollten Sie unbedingt zum Arzt gehen?
In schweren Fällen reicht die Behandlung mit einer Creme alleine häufig nicht aus. Es besteht die Gefahr, dass die Bläschen zusätzlich bakteriell infiziert sind und zu eitern beginnen. Teilweise können die Herpesbläschen auch großflächiger auftreten. Dann sind nicht nur die Lippen direkt, sondern auch Nasen- und Kinnregion betroffen.
In diesem Falle sollte der Patient seinen Arzt aufsuchen. Das gilt auch, wenn das Herpes-Virus die Genitalregion befallen hat, der Lippenherpes häufiger auftritt oder das Immunsystem extrem geschwächt ist. Der Arzt entscheidet dann über weitergehende Maßnahmen.

Worauf sollten die Betroffenen noch achten?
Das Auftragen der Creme mit einem Wattestäbchen hilft, eine zusätzliche Infektion der Lippen durch Keime, die an den Händen haften, zu vermeiden. Eine so hervorgerufene Entzündung würde die Situation schließlich noch verschlimmern und eventuell eine weitergehende Behandlung erforderlich machen.
Grundsätzlich ist auch eine Übertragung der Herpes-Viren auf noch nicht infizierte Bereiche, z.B. die Augen, möglich. Deshalb sollten die Lippenbläschen auf keinen Fall aufgekratzt werden, da die darin enthaltene Flüssigkeit mit ihren Millionen von Viren hochinfektiös ist.
Und damit Sie Ihren Partner nicht anstecken: Während der Herpes „blüht“, Vorsicht beim Küssen und Sex. Denn bei akutem Lippenherpes können die Herpesviren durch direkten Körperkontakt auch auf die Geschlechtsorgane übertragen werden.
Genauso sollten Sie während einer Herpesattacke auf das Schmusen mit Babys verzichten. Denn auch wenn sich später die meisten Menschen mit dem Herpes-Virus infizieren, so ist beim Neugeborenen das Immunsystem noch nicht ausgereift, d.h. es kann leichter zu Komplikationen kommen.

Wie können Sie sich helfen?
Wenn Sie wissen, dass auf Sie in Kürze eine Situation zukommt, die schon einmal einen Herpesausbruch hervorgerufen hat, z.B. ein Urlaub mit starker Sonneneinstrahlung, dann gehört Aciclovir Heumann Creme in die Reiseapotheke.
Ebenso sollten Patienten, die häufiger an Herpesausbrüchen leiden, stets Aciclovir Heumann Creme griffbereit haben, da nur bei rechtzeitiger Anwendung ein voller Ausbruch der Beschwerden verhindert werden kann.
Denn entscheidend ist: je schneller Sie die Viren bekämpfen, desto besser ist der Erfolg der Behandlung!

Aciclovir Heumann Creme können Sie rezeptfrei in jeder Apotheke erwerben.

Aciclovir Heumann Creme - für Besser-Küsser!

PZN 06977954
Anbieter: HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Generica KG
Packungsgröße: 2 g
Packungsnorm N1
Produktname Aciclovir Heumann
Darreichungsform: Creme
Monopräparat ja
Wirksubstanz Aciclovir
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die Lippen und die angrenzenden, betroffenen Bereiche auf. Die Anwendung sollte nicht vor dem Essen erfolgen. Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Allgemeine Behandlungsdauer: 4 Tage. Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 10 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Alle Altersgruppen eine ausreichende Menge 5-mal täglich im Abstand von 4 Stunden

- Lippenherpes

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff bekämpft bestimmte Viren, indem er ihr Erbgut schädigt und somit ihre Vervielfältigung behindert. Er wirkt vor allem gegen Herpes-Viren. So kann eine Herpesinfektion, z.B. an den Lippen gestoppt werden.
bezogen auf 1 g Creme

50 mg Aciclovir

+ Wasser, gereinigtes

150 mg Propylenglycol

+ Vaselin, weißes

+ Paraffin, dünnflüssiges

+ Macrogol 1500

+ Glycerolmonostearate

15 mg Cetylalkohol

+ Dimeticon 350

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Abwehrschwäche, z.B. HIV-Infektionen, Organtransplantationen, langzeitig hochdosierte Kortisonbehandlung

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Brennen oder Stechen auf der Haut
- Juckreiz
- Hautrötung
- Austrocknung der Haut
- Schuppenbildung der Haut

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
- Lösungsmittel (z.B. Propylenglycol, E 477) können Hautreizungen hervorrufen.